Ohmy, ein Minipinballtisch fürs iPhone?! Das muss ich haben!!!
Pinball Magic is a gaming accessory that is intended to transform your iPhone or iPod touch into a realistic pinball machine, albeit a rather diminutive one. The pinball table-shaped accessory sports flipper buttons, a ball-launching plunger, a credit / select button,an animated LED backbox display, and foldable legs for easy transport. The device mates with your device’s 30-pin dock connector and delivers a pinball experience by way of New Potato’s free Pinball Magic app.
Pinball Magic via wired.com …
Wow. Fünf Jahre hast Du nun schon auf dem Buckel – kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht.
Das zurückliegende Jahr haben wir etwas ruhiger angehen lassen, die Beitragsfrequenz und die Lust, einfach mal draufloszuschreiben, war deutlich reduzierter als in den Jahren zuvor.
Nimms nicht persönlich, viel von dem, was früher mal hier landete, ist mittlerweile zu Twitter oder Facebook abgewandert, teils, weil es eben schneller geht, teils, weil dort vermeindlich mehr Aufmerksamkeit herrscht oder zumindestens etwas Feedback zurückkommt.
Aber Du bist und bleibst meine Bank. Ich …
Es ist irgendwie schon lustig, dass sich nun “der Mainstream” und ein paar um Aufmerksamkeit bemühte Politiker so auf gOOgles Pläne, Streetview nun auch für deutsche Städte und Orte anzubieten, einschiessen. Da wird gleich mal ein Widerspruchsformular angeboten, damit man seine Hausfassade vom kollektiven Fotoalbum ausschliessen kann.
Schnell sind die Netizens da und machen sich lustig über die Kohlenstoffweltdenkdinosaurier, die sich zb. im Gruppenbild vor ihrer Hausfassade ablichten lassen, um gegen die Veröffentlichung in Streetview aus Prinzip zu demonstrieren und so in einem Zeitungsartikel erscheinen, der nun weltweit einsehbar ist. Haha. Ein Widerspruch-Widerspruch …
Drüben bei fefe steht einer der besseren Texte (wie gewohnt polemisch) zum momentanen Netzbohei zur “Initiative Pro Netzneutralität” und warum man nicht unbedingt gleich reflexhaft dort unterschreiben muss.
[...] Netzneutralität sichert nicht nur den Zugang zu Wissen, Netzneutralität sichert, dass ICH mich im Internet frei äußern kann und die Leute das auch lesen können. Das Internet ist eben kein Rundfunk, wo eine Hand voll Sender senden und der Rest soll bitte schön empfangen dürfen. Das Internet erlaubt mir, dass ich meine Meinung sagen kann, auch wenn ich nur ein kleines unwichtiges Würstchen bin, und das ehemalige Nachrichtenmagazin kann
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Die Atomwaffengeilheit der so genannten Atommächte manifestiert sich hier beeindruckend in einer Animation von Isao Hashimoto.
Multimedia artwork – “2053″ – This is the number of nuclear explosions conducted in various parts of the globe [from 1945-1998] […]
“This piece of work is a bird’s eye view of the history by scaling down a month length of time into one second. No letter is used for equal messaging to all viewers without language barrier. The blinking light, sound and the numbers on the world map show when, where and how many experiments each country have conducted.
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Ich kann immer noch nicht glauben, was ich hier gerade gelesen habe:
Die Loveparade in Duisburg ist zu einem Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen geworden (…) Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW (…) das amtliche Ende der »geilsten Party der Welt«, der Loveparade, dürfte mit dem gestrigen Tag besiegelt worden sein!
Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit
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Das macht mich schon ein wenig traurig.
Der Turmpalast war eines der ältesten Kinos in Frankfurt und DAS Kino, wenn man Filme im Original-Ton sehen wollte. Aus. Wurde heute früher als erwartet zu gemacht, weil die Betreibergesellschaft wegen der drohenden Fussball-WM befürchtet, dass sowieso niemand mehr ins Kino geht.
[...] Am 21. September 1929 war der UFA-Filmpalast Groß-Frankfurt eröffnet worden – “mit 1245 Plätzen in einem Saal damals eines der größten Kinos Deutschlands”. Hilmar Hoffmann, lange Jahre Frankfurter Kulturdezernent, spricht am Mittwoch von einer “weiteren Verarmung der Kinoszene”. Der Film-Liebhaber Hoffmann erinnert sich gerne an die 70er und 80er Jahre im
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Gestern abend spielte meine Gitarrenschrammelband im Foyer des Hotels, in dem unter anderem 30 Seconds To Mars übernachteten. Genau. DIE 30 Seconds To Mars mit den Leto Brüdern.
Wie das so war, und was dann passierte, steht drüben bei popsicle.de.
Update
Wie ich gerade erfahren habe, war wohl die Band im Hotel eingeschrieben, nicht aber Mr Leto himself. Das Bühnestehen hätte also so oder so nicht geklappt. :-)
Dennis Hopper erlag gestern im Alter von 74 Jahren seinem Krebsleiden.
Mehr dazu bei:
Fünf Filmfreunde
ARD Tagesschau
Spiegel Online
:-(