Archiv für die Kategorie "Gekrakel"

Wacomfrust

Seit ewigen Zeiten benutze ich ein Grafiktablett, denn zum Retuschieren, Kolorieren und Freistellen am Computer gibt es nix Besseres als ein Tablett mit drucksensitivem Stift. Die Dinger haben mich angefixt, seitdem ich in den frühen 90ern für Polaroid auf ein paar CeBits am Messestand digitale Bildbearbeitung vorführen durfte. Mit einem Grafiktablett.

Weil ich damit einen Teil meines Lebensunterhalts verdienen muss, setze ich auf Qualität – und benutze seit ewigen Zeiten Tabletts der Firma Wacom. Und obwohl die Dinger sauteuer sind, gab es bislang für mich keinen Grund zur Klage.

Seit knapp drei Wochen besitze ich nun ein neues Intuos4


Hamsterkäufe sind angeraten?

Aus der Abteilung “Doofe Witze angesichts der Wetter- und Nachrichtenlage” habe ich gerade mal schnell (zum ersten Mal übrigens) direkt auf meinem Grafiktablett gekritzelt:


Brian Ewing


Holla! Gerade beim kreuz-und-quer-surfen durch die Linklisten der Anderen gefunden: Das Portfolio von Brian Ewing.

Und ich so: Wow. Und direkt in meine Linkliste aufgenommen. Leider ist der oben abgebildete Artprint ausverkauft, sonst wäre ich jetzt um einiges ärmer, aber um ein unglaublich fettes Bild reicher.

Mann. Es. Gibt. So. Unglaublich. Gute. Leute. Da. Draussen!


Public Domain Day

Hups, gestern war ja – same procedure as every year, James – Public Domain Day.

Jedes Jahr zum ersten Januar laufen Urheberrechte ab, weil die Erschaffer der Werke 70 Jahre tot sind.

Am 1. Januar ist, wie jedes Jahr, Public Domain Day. In vielen Länder der Welt wird vieles an Kultur wieder der Allgemeinheit übergeben, denn die Urheber sind nun seit 70 Jahren verstorben.

So ist gestern unter anderem auch das Werk des Jugendstilmalers Alfons Mucha gemeinfrei geworden. Wow.


Wie Webdesign direkt zur Hölle geht…

hihi. hihihi. hihihihihihi.
Leider viel zu wahr: How a Webdesign goes straight to Hell (via The Oatmeal)


Da ich ja bekanntlich das ein ums andere Mal unter einem Stein lebe

… habe ich eben erst, via Nerdcore, vom fantastischen Portfolio von Josh Keyes erfahren. Und damit das nicht einfach so in meiner Linksammlung verschwindet, habe ich flugs das gute alte Wordpress-Backend geöffnet und verkünde nun: Schaut Euch die Bilder an, der Herr Keyes ist fantastisch. Und weil alle Bilder so fantastisch sind, kann ich mich für keines als Teaser hier entscheiden, deshalb nur noch einmal der Link: Josh Keyes.


Clients From Hell

Aha! Wir sind nicht alleine!

Ich habe mich ja vor ca. fünf Jahren aus der Einzelkämpferselbständigkeit verabschiedet, unter anderem auch, weil die Mehrzahl der (Illustrations)Jobs ziemlich undankbar waren. Keine Zeit, kein Budget, schlechtes Briefing und merkwürdige Kundenvorstellungen, noch weiter pervertiert durch Kommunikations- und Entscheidungsprozesse bei den zwischengeschalteten Agenturen und die ständige Diskussion um Nutzungsrechtsvergütung (bzw das dreiste Verletzen von entsprechenden Vereinbarungen) … da war irgendwann der Spaß komplett raus aus der Sache.

Im März hatte ich ja schonmal auf den Adgraveyard bei Zeldman hingewiesen, jetzt habe ich gerade über René das Tumbleblog “Clients From


Designproletariat

Ein offener Brief an die Betreiber von “designenlassen.de” ist gerade im Fontblog veröffentlicht worden.

[...] Jeder, der sich mit professioneller Gestaltung beschäftigt hat, weiß, dass Design eine sehr persönliche Dienstleistung ist. Das hat zur Folge, dass der „Maßanzug“ für den Auftraggeber nicht ohne dessen Mitwirkung entstehen kann. Wer glaubt, man könnte das Thema komplett delegieren oder mit Minimalbriefing als Lotterie ausschreiben, hat schlicht keine Ahnung und wird zu entsprechenden Ergebnissen kommen, die den Kunden selten begeistern.
[...] eine Denkweise, die man in der Praxis bei Unternehmen ohne Designvorkenntnisse leider manchmal antreffen kann: sollen die Designer doch froh sein, dass


Surftip: Random Walk

Wow.

Ich stehe ja total auf Datenvisualisierung und das wird mit Sicherheit eines meiner nächsten Steckenpferde… schon in meiner täglichen Arbeit reizt mich das Strukturieren und Visualisieren von Informationen und Inhalten (andere nennen es “Website”), aber die Datenvisualisierung mit processing ist dann doch noch mal ein ganz anderer Spielplatz.
Jede Menge Brain- und Eye-Candy gibt es bei random-walk.com, der Website zum frischen Diplom “Die Visualisierung des Zufalls” von Daniel A. Becker am FB KD der FH Mainz und im Interview



w3c - valid CSS | Valid XHTML 1.0 | Valid RSS | Powered by WordPress

kostenloser Counter

metaroll.de

blogoscoop

Aktion UBERWACH!

Das Design, 1022 Texte, die Illustrationen und ein paar Fotos sind von mir.