Aus der Abteilung “Doofe Witze angesichts der Wetter- und Nachrichtenlage” habe ich gerade mal schnell (zum ersten Mal übrigens) direkt auf meinem Grafiktablett gekritzelt:
hihi. hihihi. hihihihihihi.
Leider viel zu wahr: How a Webdesign goes straight to Hell (via The Oatmeal)

Und wehren können sie sich ja auch nicht.
Trotzdem, das hier ist ganz schön harter Weihnachtstobak…
Aha! Wir sind nicht alleine!
Ich habe mich ja vor ca. fünf Jahren aus der Einzelkämpferselbständigkeit verabschiedet, unter anderem auch, weil die Mehrzahl der (Illustrations)Jobs ziemlich undankbar waren. Keine Zeit, kein Budget, schlechtes Briefing und merkwürdige Kundenvorstellungen, noch weiter pervertiert durch Kommunikations- und Entscheidungsprozesse bei den zwischengeschalteten Agenturen und die ständige Diskussion um Nutzungsrechtsvergütung (bzw das dreiste Verletzen von entsprechenden Vereinbarungen) … da war irgendwann der Spaß komplett raus aus der Sache.
Im März hatte ich ja schonmal auf den Adgraveyard bei Zeldman hingewiesen, jetzt habe ich gerade über René das Tumbleblog “Clients From …
DAS ist mal eine coole Idee: Man nehme alte 3D Bilder aus den 50ern und mache daraus eine GIF-Animation und schwupps hat man ein Uberawesome3deffekt ohne 3D Brille.
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Ganz viel davon gibt es unter The Bar Mitzvah zu sehen. Via fotostrata.at
Wenn es mal wieder einer dieser Tage ist, an denen ich an den Kunden, den Briefings und Jobs (ver)zweifle, dann gehe ich demnächst einfach auf diese Seite und danach ist alles wieder gut:
(…)
Copywriter: So explain something. The client does market research. The client finds out that women watch mini-series and women hate sci-fi, horror, and Stephen King. The client then spends several million dollars on a sci-fi horror Stephen King mini-series. Can you explain that?
Account Guy: That’s not our problem. Our problem is to get women to tune in to the first five minutes.
Copywriter: And then change channels
…