Archiv für das Tag "Szene"

RIP Mark Spoon

Gestern ist Markus Löffel gestorben. Unter dem Namen Mark Spoon war er als DJ, Produzent und Musiker vor allem in der Dance- und Technoszene einer der ganz großen Player.

Seine größten Charterfolge feierte er zusammen mit Jam El Mar (alias Rolf Ellmer, Dance 2 Trance) die das Projekt Jam & Spoon bildeten. Ihr größter kommerzieller Hit war “Right in the night”, der sich wochenlang in den Top 10 in Europa halten konnte. Später machte er als Produzent mit seinem Solo-Projekt Storm auf sich aufmerksam. In den frühen 1990er Jahren arbeitete er beim Frankfurter Dance-Label Logic Records (heute ein BMG-Label), wo


RIP maingold.com

Ich habe gerade gesehen, dass unter maingold.com nunmehr ausser zwei Links zu den neuen Projekten der Betreiber gähnende Leere herrscht.

Damit ist die letzte Tür eines der vielversprechendsten Projekte für die Frankfurter Musikszene ins Schloss gefallen. Aufgrund persönlicher und gesundheitlicher Gründe hatte Marius schon im ausgehenden Sommer letzten Jahres das Online-Musikmagazin aufgegeben, dass dazugehörige Forum war aber bis vor kurzem noch nutzbar; wurde aber weniger und weniger genutzt – zum Schluss waren die einzig aktualisierten Beiträge die Veranstaltungshinweise.

Die Veranstaltungsreihe “maingold rockmilieu” wird es auch nicht mehr geben.

Schade, aber so musste es wohl kommen – zu wenig Input und Bereitschaft …


A Hard Day’s Night

Ja schönen guten 2. Weihnachtsfeiertagsmorgen, Ihr da an den Geräten da draussen.

Gestern hat es mächtig gerappelt in der Batschkapp. Mein persönliches Batschkapp-auch-mal-auf-dieser-Bühne-steh-Debut hätte deutlich schlechter verlaufen können, harhar.

Aber der Reihe nach…

Kaum dem rituellen Geflügelverzehr entronnen, schlugen wir mehr oder weniger pünktlich gegen halb sechs im Proberaum auf, um noch mal schnell das Set durchzuspielen und dann mit den Gerätschaften in die Batschkapp zu fahren, die sich ja praktischerweise nur ca 5 Minuten vom Proberaum entfernt befindet, und wo alle Bands sich bitte um 18h einzufinden haben sollen.

Ja ich gebe es zu; die Aussicht, auf der ‘Kapp-Bühne zu stehen, machte mich nervös, mehr als sonst, und definitv mehr als im Elfer noch vor zwei Wochen. Dass unser Schlagzeuger nach eigener Aussage “den einen Song komplett vergessen” hatte, machte es nicht unbedingt besser. Und so kam es, wie es kommen musste: Der Programmdurchlauf im Proberaum war fulminant, dafür ging dann später in der ‘Kapp einiges in die Hose. :-)


Motörblock spielt auf – Teil 2

Na sowas. Der Auftritt im Elfer war kurz und heftig und erfreulich. Drei mehr oder minder verzerrte Bässe sind bässer als zwei mehr oder minder verzerrte Bässe, und das Songmaterial von den Beatles bietet eine ganz hervorragende Basis für das Motörblock-Gedeck. Ali (Humanimal Bunch, Sex Inferno 72) ist eine großartige Verstärkung des Lineups und wurde kurzerhand zum Vollmitglied erhoben. Unser Vortrag in schwarzen slicken Anzügen hat uns eine Einladung zum HELP! Beatles Coverabend am 25.12. in der Batschkapp eingebracht. Also: Nunmehr heisst es dort dasein oder quadratisch sein! :-)


Motörblock spielt auf!

Am kommenden Freitag bebt die Hütte, also der Elfer, in Frankfurt-Eschersheim. Weil, da spielen unter anderem Motörblock, und zwar das, was sie am besten können; coole Coverversionen, dargeboten mit verzerrten Bässen (diesmal sogar DREI statt derer zwei wie normal). Den Anlass und passenden Rahmen bietet ein von der Copycats-Silke organisiertes Festival zum 25. Todestag von John Lennon. Desdaweschen, wie man hier sagt, spielen alle Bands (als da ausserdem wären: Averse / Crowdpleaser / The Dislikes / The Dust Tones / The Mungas / The Yeah Yeahs ) Beatles- bzw. John Lennon …


Der Kampf unter der BETTdecke, Fortsetzung

Soeben erreichte mich folgender Newsletter zur unschönen Geschichte DAS BETT vs. das Ordnungsamt:

“Wie in Frankfurt Eigeninitiative im Bereich Kultur gefördert wird.

Der Betreiber des Clubs DAS BETT Frank Diedrich hatte eigentlich eine gute Idee: Er wollte einen kleinen aber feinen Club auf die Beine stellen, um mit einem abwechslungsreichen und ambitionierten Programm Frankfurts Kulturszene zu bereichern. Und das Programm der ersten Monate nach der Eröffnung am 3.9.2005 hätte sich tatsächlich sehen und hören lassen können. Hätte? … dazu später mehr.

Bekannte Singer-Songwriter wie Niels Frevert, Tom Liwa oder Gus Black stehen auf dem Programm und viele regionale junge


20 Jahre irgendwas…

Unter diesem Motto laden heute abend Eve LaLeigh in das Nachtleben, um dort einen runden Geburtstag der Band zu feiern:
Mit wechselnden Sängern und Sängerinnen (darunter auch die spätere Stereoblonde-Sabrina), existiert die Band um King, Simrock, Chris und Ludi unter wechselnder Flagge mal als Post War Clowns, als Feal oder eben Eve LaLeigh nun schon seit 20 Jahren.
Aus diesem Anlass hat die Band eine CD produziert, die ausschliesslich Coverversionen ihrer Songs von befreundeten Bands und Musikern enthält und die exklusiv heute abend unter den Gästen verteilt wird.
Der reichhaltige Fundus an Songs aus zwanzig Jahren würde für …


Kampf unter der BETT-Decke

Wieder einmal schaffen es die Frankfurter Behörden, einem alternativen Club schon auf den ersten Metern ein Bein zu stellen. Oder in diesem Fall wohl eher: Hinter der ersten Kurve wurde eine kambotschanische Tigerfalle gegraben.
Nicht nur hat das Ordnungsamt nach Aussage der Betreiber des Betts (siehe verlinkten Kommentar weiter unten) mittlerweile Fehler bei der Bearbeitung des Konzessionsantrags eingestanden – wobei die “echten” Bedingungen, wären sie vor der Antragstellung bekannt gewesen, einen Antrag der Betreiber definitiv verhindert hätten, weil unter diesen Bedingungen das gesamte Konzept des Clubs verhindert wird -, nein, es wurde auch offen zur Politik der Stadt Stellung …


Das Bett ist gemacht…

… heute abend eröffnet ein neuer Club in Frankfurt, Das Bett. Mitbetreiber ist Frank, Bassist bei Verspielte Zeit, der seinen Job als erfolgreicher (Werbe)texter an den Nagel hängt, um sich voll um das Bett zu kümmern.

“Ein Bett ist ein Ort, an dem man sich wohlfühlen, entspannen, erholen und natürlich auch viel Spaß haben kann. Das wollen wir erreichen, indem wir einen kleinen aber feinen Club mit einem ebenso abwechslungsreichen Programm auf die Beine bzw. Bettpfosten stellen. Vielleicht gelingt es uns, Frankfurts Kulturszene zu bereichern. Und vielleicht schaffen wir es sogar, das liebenswerte Viertel Frankfurt Alt-Sachsenhausen




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