Ich hasse es, zu verschlafen. Normalerweise versuche ich, morgens keine Termine zu machen, damit ich nicht so in Rotation gerate. Aber wenn ich dann einmal im Jahr einen Termin habe und dann verschlafe, so wie gerade eben, dann ... oh wie ich das hasse. Dieses abrupte Aufschrecken aus dem Schlaf, dem ein unterbewusstes "da war doch was ..." vorausging. Das Komprimieren aller Tätigkeiten auf jpg-Qualität 50%, das hektische rumgerenne und Beeilung, Beeilung, hophopphopp!
Und dann die Feststellung, dass die Bahn, die ich nehmen muss, um noch rechtzeitig am Termin einzutreffen, eh erst in 20 Minuten geht. Alle Systeme auf Leerlauf. Kolibripuls. Argh.