Archiv für die Kategorie "Design"

Ch-ch-ch-changes

For a long time it has bugged me that the css for the recent version of my site was desktop-down. I made some adjustments for adaptive/responsive behaviour three or four years ago, but since the code base of my site is organically growing since I started it on WordPress in 2005… uhm, I think you get the picture. So all I did back then was to consider how the site should look on smaller screens, and making modifications inside max-width media queries, keeping all of the desktop-related stuff as the default styles, outside any media queries.
Of course when starting ...

Webkongress Erlangen 2016

Ich hatte die Ehre und das Vergnügen, auf dem #wke2016 zu sprechen.

Im Vorfeld verfluchte ich meine leichtsinnige Zusage, da etwas zum Track "HTML5 - Back to the Roots" beizutragen und ein wenig zu Progressive Enhancement zu erzählen. Oder eben: Mit den Urbausteinen des Web statt dagegen zu arbeiten. Auch wenn es nicht das erste Mal war, dass ich einen Vortrag halte oder vor einer Gruppe von Menschen rede, so war es dieses Mal doch besonders, da ich normalerweise bei Schulungen, InHouse Veranstaltungen oder auch Projektpräsentationen das Publikum kenne und auch einen relativ klaren Zweck dessen, was ich da erzähle, habe.

Bei diesem Vortrag war es aber so, dass ich weder die Anzahl, noch die Art des Publikums vorher einschätzen konnte, und ausserdem wusste ich, dass da auch Leute sind, die ich selbst sowohl fachlich als auch persönlich wertschätze, und da will man sich ja auch keine Blöße geben.

Webkongress

Unglaublich, wie sehr man sich vor einem Vortrag verrückt machen kann.

Mein Respekt vor der Leistung aller, die sich bei Konferenzen und Kongressen als Sprecher vorne hin stellen, ist enorm angewachsen.

Ich hoffe, ich finde am Wochenende etwas Zeit, über die Erfahrung und meinen Vortrag auf dem Webkongress Erlangen 2016 zu schreiben; hier sind schon mal die Folien und das Video.

Die Zukunft des Web Stuhls

Drüben im Adeventskalender der Webkrauts hat gestern und heute Nils Pooker (@pookerman) einen interessanten Artikel zur Lage des "Webdesigns" veröffentlicht.

[…] Freelancern, GbRs und Einzelkämpfern werden auf Dauer nur die Aufträge von kleinen Agenturen bleiben, Kunden reduzieren sich maximal auf den KMU-Bereich, vor allem aber auf Einzelunternehmer und kleine Institutionen oder Vereine. Selbst der KMU-Bereich setzt zunehmend auf umfassende Agenturleistungen, auch hier erfordern Wettbewerb und Marktkonzentration innerhalb der Branchen die Notwendigkeit einer professionellen Positionierung in Marketing und Werbung. In einer Übergangsphase werden sicherlich Netzwerke spezialisierter Webworker existieren, auf Grund der Interessenkonflikte bezüglich der individuellen Kundenstrukturen

...

Brad Frost - Style Gude Best Practices @ Beyond Tellerrand Berlin

Brad Frost - Style Guide Best Practices - btconfBER2015 from beyond tellerrand on Vimeo.

Liebe Kreativbranche, wir sollten reden.

Heute früh ist mir via "Design Made In Germany" dieses Fundstück in meine Timeline gespült worden:

"Wieviel Millimeter sind ein Pixel?"
(...) Mit dem Responsive Tool können komplexe Webseiten analog besprochen werden und dem Kunden auf eine neue professionelle Art präsentiert werden. Analog.

Leute, da läuft so viel auf so vielen Ebenen schief, dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.

Vielleicht beim Marketing-Buzzword-konformen, aber total an der Sache vorbei gehenden Namen "Responsive Tool"? Oder eher damit, dass 5 Schablonen in "gängigen Größen" (iPhone 5, iPhone 6, iPhone 6+, ...

Der (Web)Designer und die Hecke

Einer der anstrengenderen und ehrlich gesagt nach all den Jahren auch etwas ermüdenden Aspekte meiner Arbeit ist die fast tägliche Auseinandersetzung mit Vorstellungen und Wünschen von Menschen, die oft sehr, hm, speziell sind, teils, weil sie sich, ohne Ahnung von der Materie zu haben, im Vorfeld schon auf eine "Lösung" geeinigt haben, oder erstmal wissen wollen, was etwas kostet, bevor man überhaupt weiss, was gemacht werden soll, oder sie sich beratungsresistent zeigen und teilweise scheinbar auch zur Realitätsverweigerung neigen.

Mein Medium "Web" ist extrem komplex, verändert sich ständig und erfordert die konstante Bereitschaft, sich weiterzubilden, am Ball zu bleiben und über nun fast 20 Jahre hat sich da ein riesiger Erfahrungsschatz aufgebaut, der in meinem Kopf den lieben langen Tag rumkreiselt und mich auf Trab hält.

Nach einem in dieser Hinsicht eher recht interessanten Arbeitstag twitterte ich gestern Abend also:

Dass ich mit oben genannten Problemchen nicht alleine bin, ist mir spätestens nach den Antworten auf den Tweet klar, die in der Folge eintrudelten :-)

Dan Mall – Responsive Design is Still Hard/Easy! Be Afraid/Don’t Worry! @ Beyond Tellerrand, 2014

Für mich war das der beste / interessanteste / dahabbichammeistenmitgenommenste Vortrag der Beyond Tellerrand Konferenz dieses Jahr:

Dan Mall – Responsive Design is Still Hard/Easy! Be Afraid/Don’t Worry! - beyond tellerrand Düsseldorf 2014 from beyond tellerrand on Vimeo.

Ansehensbefehl für jede/n der/die auch nur im Ansatz was mit RWD und den damit verbundenen Prozess-Kopfnüssen zu tun hat.

The design, the code, 1909 texts, the illustrations, and some photos are made by me.

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