Archiv für die Kategorie "Design"

Quality Is Not An Option

A brief musing on why creative and passionate people tend to be the ones not getting paid.

Shameless Selfpromotion, once again

Und das gleich in zweifacher Hinsicht.

Zum einen; am Mittwoch, den 12. Mai, spiele ich mit meiner Gitarrenschrammelband pøpsicle im Orange Peel Club, unterstützt durch SAVIOUR.

Los geht es um 21:00h, Einlass ist wohl etwas früher, und es kostet sechs Euro an der Abendkasse. Für 5 Euro gibt es die Tickets im Vorverkauf. Der Orange Peel Club ist in der Kaiserstraße 39, 60329 Frankfurt am Main.

Das Ganze wird auch mit Flyern und Plakaten verkündet

und das ist ...

Wacomfrust

Seit ewigen Zeiten benutze ich ein Grafiktablett, denn zum Retuschieren, Kolorieren und Freistellen am Computer gibt es nix Besseres als ein Tablett mit drucksensitivem Stift. Die Dinger haben mich angefixt, seitdem ich in den frühen 90ern für Polaroid auf ein paar CeBits am Messestand digitale Bildbearbeitung vorführen durfte. Mit einem Grafiktablett.

Weil ich damit einen Teil meines Lebensunterhalts verdienen muss, setze ich auf Qualität - und benutze seit ewigen Zeiten Tabletts der Firma Wacom. Und obwohl die Dinger sauteuer sind, gab es bislang für mich keinen Grund zur Klage.

Seit knapp drei Wochen besitze ich nun ein neues Intuos4 ...

Brian Ewing


Holla! Gerade beim kreuz-und-quer-surfen durch die Linklisten der Anderen gefunden: Das Portfolio von Brian Ewing.

Und ich so: Wow. Und direkt in meine Linkliste aufgenommen. Leider ist der oben abgebildete Artprint ausverkauft, sonst wäre ich jetzt um einiges ärmer, aber um ein unglaublich fettes Bild reicher.

Mann. Es. Gibt. So. Unglaublich. Gute. Leute. Da. Draussen!

Public Domain Day

Hups, gestern war ja - same procedure as every year, James - Public Domain Day.

Jedes Jahr zum ersten Januar laufen Urheberrechte ab, weil die Erschaffer der Werke 70 Jahre tot sind.

Am 1. Januar ist, wie jedes Jahr, Public Domain Day. In vielen Länder der Welt wird vieles an Kultur wieder der Allgemeinheit übergeben, denn die Urheber sind nun seit 70 Jahren verstorben.

So ist gestern unter anderem auch das Werk des Jugendstilmalers Alfons Mucha gemeinfrei geworden. Wow.

...

Wie Webdesign direkt zur Hölle geht...

hihi. hihihi. hihihihihihi.
Leider viel zu wahr: How a Webdesign goes straight to Hell (via The Oatmeal)

Da ich ja bekanntlich das ein ums andere Mal unter einem Stein lebe

... habe ich eben erst, via Nerdcore, vom fantastischen Portfolio von Josh Keyes erfahren. Und damit das nicht einfach so in meiner Linksammlung verschwindet, habe ich flugs das gute alte WordPress-Backend geöffnet und verkünde nun: Schaut Euch die Bilder an, der Herr Keyes ist fantastisch. Und weil alle Bilder so fantastisch sind, kann ich mich für keines als Teaser hier entscheiden, deshalb nur noch einmal der Link: Josh Keyes.

Clients From Hell

Aha! Wir sind nicht alleine!

Ich habe mich ja vor ca. fünf Jahren aus der Einzelkämpferselbständigkeit verabschiedet, unter anderem auch, weil die Mehrzahl der (Illustrations)Jobs ziemlich undankbar waren. Keine Zeit, kein Budget, schlechtes Briefing und merkwürdige Kundenvorstellungen, noch weiter pervertiert durch Kommunikations- und Entscheidungsprozesse bei den zwischengeschalteten Agenturen und die ständige Diskussion um Nutzungsrechtsvergütung (bzw das dreiste Verletzen von entsprechenden Vereinbarungen) ... da war irgendwann der Spaß komplett raus aus der Sache.

Im März hatte ich ja schonmal auf den Adgraveyard bei Zeldman hingewiesen, jetzt habe ich gerade über René das Tumbleblog "Clients From ...

Designproletariat

Ein offener Brief an die Betreiber von "designenlassen.de" ist gerade im Fontblog veröffentlicht worden.

[...] Jeder, der sich mit professioneller Gestaltung beschäftigt hat, weiß, dass Design eine sehr persönliche Dienstleistung ist. Das hat zur Folge, dass der „Maßanzug“ für den Auftraggeber nicht ohne dessen Mitwirkung entstehen kann. Wer glaubt, man könnte das Thema komplett delegieren oder mit Minimalbriefing als Lotterie ausschreiben, hat schlicht keine Ahnung und wird zu entsprechenden Ergebnissen kommen, die den Kunden selten begeistern.
[...] eine Denkweise, die man in der Praxis bei Unternehmen ohne Designvorkenntnisse leider manchmal antreffen kann: sollen die Designer doch froh sein, dass

...

The design, the code, 1919 texts, the illustrations, and some photos are made by me.

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