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Archiv für "Gewebe" (Seite 18)

Tapetenwechsel

... war mal nötig.
Wenn ich es schon nicht schaffe, die Wohnung zu renovieren, dann wenigsten hier in meiner Bloghütte. Gefällt mir im Moment ziemlich gut, auch wenn die Gitarrensaiten des Logos nun nicht mehr endlos mit dem Bildschirm mitwachsen.

Internet Exploder 7 vs. Webrocker.de

Argh. Ich habe gerade mal einen Ausflug an einen Win XP Rechner mit IE7 gemacht und gesehen, dass der IE7 Schwierigkeiten mit meiner dynamischen Content-Breite bei gleichzeitiger Zentrierung des Inhaltsbereiches hat. Im IE7 klebt die Seite am linken Bildschirmrand, und im Header verschiebt es das Logo mit den Gitarren-Pickups. Nicht schön, aber die Seite ist trotzdem nutzbar. Keine Ahnung, warum das passiert, eigentlich sind die CSS-Styles und so in Ordnung. Dreckskackmist. Als hätte man sonst nichts zu tun...

Neue Motörblock Website

Ich hab dem Frankfurter Bassgewitter eine neue Netz-Heimat gebastelt:

Welcome motoerblock.com!

Vollbedienung

Wenn man so ständig nur Pixel und Code in der Gegend rumschubst, dann tut es richtig gut, wenn man mal wieder was "Echtes" in der Hand hat. Was nach Farbe riecht. Was raschelt. Was groß ist. :-)

Ich hatte ja schon neulich geschrieben, wieviel Spaß ich an der Logoentwicklung und der CD-Gestaltung für die neue Skullboogey CD hatte, aber was mich jetzt fast noch mehr flasht, ist wirklich das komplette Zeug auf einem Haufen zu sehen... jetzt fehlt nur noch das passende T-Shirt (in Arbeit). ...

Wasserfarben

Argh. Was habe ich sie gehasst, damals in der Schule. Wasserfarben. Da kam nie, nieee, das dabei raus, was ich im Kopf hatte, die Farben im Kasten sahen schnell aus wie das Naseninnere bei akuter Erkältung, ich malte immer mit viel zu viel Farbe und später brökelte das wieder von dem Papier runter und mit dem Pinsel konnte ich auch nicht so echt umgehen... bäh. Und später musste man noch Becher und Pinsel am versifften Waschbecken im Kunstraum sauber machen. Nee nee nee, Wasserfarben und ich waren nie Freunde.

Leider.

Das ...

Cover Stöckchen revisited

Wer sagt denn, dass man sich ein Stöckchen nicht selbst zuwerfen kann?

- Eben. :-)

Also, once again:

Bulworth - Can Do More Good

Dieses mal sind die Zutaten für das fiktive* Cover:
"Bulworth" - http://en.wikipedia.org/wiki/Bulworth
"Can do more good" - http://www.quotationspage.com/quote/3187.html
Und das Bild: http://www.flickr.com/photos/yasmapaz/2186276190/ von yasmapaz

Sieht irgendwie loungig aus, was aber schon irgendwie an der Helvetiva Ultra Light liegt, denke ich mal. Komischer Bandname, scheissplatter Titel... das passt. Hähähä.

*remember:

First, get the name of your band: this will be the

...

Coolstes Blogstöckchen Ever...

... habe ich gerade drüben beim Nerdkern rumliegen gesehen und mal eben vereinnahmt:

First, get the name of your band: this will be the first article title on http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random
Get the title of your album: the last four words of the very last quote: http://www.quotationspage.com/random.php3
The third picture, no matter what it is, is your album cover: http://www.flickr.com/explore/interesting/7days

Ist zwar schon etwas Grafiker-affin das Ganze, aber die Idee ist prima... und das kam bei mir raus:

...

Selbstbescherung

Die Radiohead-Box ist gerade gekommen.
Ich sag einfach nur mal:
WOW!
Zwei gut versteckte Vinyl-Scheiben, fettes Ausklapp-Doppel-LP-mässiges Verpackungsdingens für die zwei CDs, Pappschuber, 12" Booklet.

Isch flipp aus!!!

Nachtrag
... und die zweite CD ist der HAAAAAMMMMMERRR. :)

Überbeat

In 3sat lief vor einigen Tagen eine Dokumentation über eine Band, über die ich bislang fast gar nichts gehört hatte:

The Monks - The Transatlantic Feedback

(...) Mitte der 60er Jahre kam es in Deutschland zu einem einzigartigen deutschamerikanischen Kulturaustausch: Fünf in Deutschland lebende, amerikanische Ex-Soldaten, die während ihrer Militärzeit eine Beat-Band gegründet hatten, trafen auf zwei deutsche Künstler und Beat-Fans. Gemeinsam entwarfen sie ein Band-Konzept, das mit dem gängigen Bild des Beat brach: Die „Monks“ schnitten sich die Haare kurz, rasierten sich Tonsuren und trugen anstelle von Krawatten Galgenstricke um den Hals. Ihre Musik war minimalistisch und

...