Zum Inhalt springen

Archiv für "Gedöns" (Seite 207)

The Same Old Song

In einem Interview in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau macht der Vorsitzende der Deutschen Phonoverbände, Gerd Gebhard, wieder einmal die Konsumenten für die anhaltende Branchenkrise verantwortlich.
Marius hat mir einmal mehr in seinem Blog voll und ganz aus der Seele gesprochen, deshalb lesen Sie bitte hier:

Sie wollen nicht verstehen.

Krokotäschchen-Krise

Ich habe lange überlegt, ob und wenn was ich zu den Folgen des Hurrikans in den USA schreiben soll. Angesichts des menschlichen Leids erschienen mir meine Überlegungen wie dünn doch die Firnis der "Zivilisation" wohl ist, reichlich unwichtig. Und zum allgemeinen Bushbashing (hier mal stellvertretend der offene Brief von Michael Moore) habe ich auch nichts beizutragen, also schreibe ich auch nichts dazu.
Das hier aber ist zu gut, um keine Erwähnung zu finden:

Während die Menschen im Katastrophengebiet noch ums Überleben kämpfen, sorgt sich die französische Luxusindustrie bereits um Spätfolgen des Hurrikans "Katrina". Alligator-Farmen in Louisiana wurden schwer

...

Lyssa und die Nerds

Durch die aktuellen Benzinpreise einerseits und einem platten Fahrradschlauch andererseits war ich gestern gezwungen, mal wieder den Service des frankfurter ÖPNV in Anspruch zu nehmen.

Nachdem ich mich vom Schock für 1,80 EUR Einzelfahrt ausserhalb des Berufsverkehrs erholt hatte, überlegte ich mir kurzerhand die ca. 30 Minuten Fahrtzeit mit Weiterbildung zu verbringen, und die eigens dafür im Büro eingesteckte C'T aus der unscheinbaren schwarzen Plastiktüte zu holen. Auch auf die Gefahr hin, mich als IT-Nerd zu outen und evtl. nach dem fehlenden Taschenrechner und Kugelschreiber in der nichtvorhandenen Hemdbrusttasche gefragt zu werden...

... und was sehe ...

Das Foto-Gen...

...ist nicht jedem gegeben, weder vor noch hinter der Linse.

Schön, dass es rockandrollconfidential gibt.

Da freue ich mich so richtig auf die bald anstehenden Fotosessions mit meinen Bands. Ruhig durchatmen. Ganz ruhig...

This is a public service announcement with guitar

Know your rights all three of them - I say
Number one - You have the right not to be killed
Murder is a crime!
Unless it was done by a policeman or aristocrat
Number two - You have the right to food money
Providing of course you don't mind a little
Humiliation, investigation, and (if you cross your fingers)
Rehabilitation
Wang! Young offenders! Know your rights!
Number three - You have the right to freeeeeeee speech
As long as you're not dumb enough to actually try it.
Know your rights
These are your rights
All three of them
It has been suggested in some quarters that this is not enough!
Well...
Get off the

...

Ein Sonntag.

Another day in the life.

Das Bett ist gemacht...

... heute abend eröffnet ein neuer Club in Frankfurt, Das Bett. Mitbetreiber ist Frank, Bassist bei Verspielte Zeit, der seinen Job als erfolgreicher (Werbe)texter an den Nagel hängt, um sich voll um das Bett zu kümmern.

"Ein Bett ist ein Ort, an dem man sich wohlfühlen, entspannen, erholen und natürlich auch viel Spaß haben kann. Das wollen wir erreichen, indem wir einen kleinen aber feinen Club mit einem ebenso abwechslungsreichen Programm auf die Beine bzw. Bettpfosten stellen. Vielleicht gelingt es uns, Frankfurts Kulturszene zu bereichern. Und vielleicht schaffen wir es sogar, das liebenswerte Viertel Frankfurt Alt-Sachsenhausen

...

Rock im Wohngebiet, Teil 2

Gdn mrgn.
Einigermaßen zerknautscht, aber zum Glück nicht mit großen Schädelschmerzen - der Morgen danach. Es hat großen Spaß gemacht, und vor allem ist trotz meiner Skepsis Besuch von der Ordnungsmacht ausgeblieben. Geschickterweise wurde kurzfristig die Running Order der Bands verändert. So ging es erst zahm und leise mit einer Akustik-Session los, danach spielten CEO, immerhin schon mit zwei elektrisch verstärkten Gitarristen und dann Motörblock - wobei hier zur Schonung des Publikums die Amps gegen die Wand gedreht wurden, was erstaunlicherweise einen ziemlich ausgewogenen Sound im Raum machte, auch wenn es etwas, hm, gewöhnungsbedürftig aussah und auch den ein oder ...

Rock im Wohngebiet.

Heute wird der Schlagzeuger von Motörblock vierzig. Und wie sich das gehört, feiert er ordentlich. Und wenn jemand mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung als Musiker in verschiedensten Bands (unter anderem Cocks in Stained Satin und Megalomaniax) feiert, dann wird da auch ordentlich live gerockt. Eben haben wir die Anlage und die Amps zum Ort des Geschehens gekarrt: ein sehr abgefahrener "Partyraum", den ein Imbissbudenbesitzer in einem Flachbau, der an den Imbiss anschliesst, ausgebaut hat. Mit der kompletten Inneneinrichtung eines ehemaligen griechischen Restaurants - günstig auf EBay erstanden, wie er uns stolz erzählte ...