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Archiv für "Amtsschimmel"

Lektüre für den Sonntag

Auf netzpolitik.org ist ein Gastbeitrag von Andreas Schmidt, Forscher an der Technischen Universität Delft zu institutionellen und organisatorischen Aspekten von Internet-Sicherheit, erschienen, der sich mit effektiven Alternativen zum staatlichen Internet-"Schutz" beschäftigt:
Der Staat, die Zensur und der Müll - effektive Alternativen zum obrigkeitsstaatlichen Internet-’Schutz’

[...] Wahrscheinlich ist es auch eine Frage der Kultur - hier die pragmatische, hemdsärmelige Mentalität der Techniker, dort die Mitarbeiter staatlicher Bürokratien mit ihren Vorschriften und Berichtswegen und irgendwo dazwischen die Kinderschutzorganisationen. Klagen über schlechte Kooperation mit staatlichen Stellen sind nicht selten.
Die grundlegende Schwäche der bisherigen operativen Anti-Kinderporno-Politik liegt in der Treppe-rauf-Treppe-runter-Kommunikation, der typischen Old-School-Kommunikation zwischen

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Der Kampf unter der BETTdecke, Fortsetzung

Soeben erreichte mich folgender Newsletter zur unschönen Geschichte DAS BETT vs. das Ordnungsamt:

"Wie in Frankfurt Eigeninitiative im Bereich Kultur gefördert wird.

Der Betreiber des Clubs DAS BETT Frank Diedrich hatte eigentlich eine gute Idee: Er wollte einen kleinen aber feinen Club auf die Beine stellen, um mit einem abwechslungsreichen und ambitionierten Programm Frankfurts Kulturszene zu bereichern. Und das Programm der ersten Monate nach der Eröffnung am 3.9.2005 hätte sich tatsächlich sehen und hören lassen können. Hätte? ... dazu später mehr.

Bekannte Singer-Songwriter wie Niels Frevert, Tom Liwa oder Gus Black stehen auf dem Programm und viele regionale junge

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Kampf unter der BETT-Decke

Wieder einmal schaffen es die Frankfurter Behörden, einem alternativen Club schon auf den ersten Metern ein Bein zu stellen. Oder in diesem Fall wohl eher: Hinter der ersten Kurve wurde eine kambotschanische Tigerfalle gegraben.
Nicht nur hat das Ordnungsamt nach Aussage der Betreiber des Betts (siehe verlinkten Kommentar weiter unten) mittlerweile Fehler bei der Bearbeitung des Konzessionsantrags eingestanden - wobei die "echten" Bedingungen, wären sie vor der Antragstellung bekannt gewesen, einen Antrag der Betreiber definitiv verhindert hätten, weil unter diesen Bedingungen das gesamte Konzept des Clubs verhindert wird -, nein, es wurde auch offen zur Politik der Stadt Stellung ...