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Archiv für "First Life" (Seite 2)

achtachtacht

08.08.08 - wieder so ein Datum, das die Standesämter zittern lässt.

Nachdem im letzten Jahr zum 07.07.07 ja die Nazis in Frankfurt demonstrierten, wundert es mich ein wenig, dass sie heute still halten. Immerhin ist die "88" doch Nazi-1337 für dem Gröfaz seine Initialen ... aber wahrscheinlich sind die alle in China, die Olympiade eröffnen, so aus Sentimentalität, quasi.

... aus Berlin, Berlin

Ich versuche nun schon seit gestern in Worte zu fassen, was ich zum Bohei rund um den Besuch des Senators in Berlin denke. Klappt nicht so richtig.

Warum reisen 200.000 Leute aus allen Ecken und Enden D-Lands nach Berlin, um sich die Rede anzuhören?

Drüben bei René habe ich in den Kommentar von "Felix" gefunden, der meine diffusen Gedanken ziemlich gut auf den Punkt bringt:

Also ich muss schon sagen, Deutschland und das Volk sind doch immer wieder für eine Verblüffung gut. Was machen die 200.000 Menschen da in Berlin? Sind das die Opfer der Inszenierung eines perfekt, nahezu schon

...

Show. Fun. Action.

Der Tag der Landespolizei in Wedel also ... eine Hand am Koppel, den rechten Arm ausgesteckt.

So gesehen in Hamburg.

Fahr'n fahr'n fahr'n auf der Autobahn

Ich bin immer noch etwas neben der Spur, unausgeschlafen und müüüüüde. So ein komprimiertes Wochenende in Hamburg inklusive eintausend Kilometer runterreiten strengt doch ganz schön an.

Vor allem auf deutschen Autobahnen, auf denen es anscheindend rufschädigend ist, auf der rechten Spur gesichtet zu werden.

Anders kann ich es mir nicht erklären, dass sich der Automobilist vorwiegend auf der linken Spur aufhält, dort lieber nur 80 km/h fährt, weil kaum zu erkennen am Horizont ein Lastwagen oder Wohnwagen-Gespann zu sehen ist, anstatt auf der freien rechten Spur bis kurz vor dem Überholvorgang zu fahren, so, wie es überall sonst in Europa funktioniert. ...

Morgähn

Alder. Was war denn das für eine Nacht?
Zunächst treibt es die presenile Nachbarin im halbstundentakt unter lautem Türenschlagen aus dem Haus und wieder zurück, gefolgt von Gekeife in der Wohnung. Dann, um kurz nach zwei als ich endlich in Richtung Schlummerland unterwegs war, gibt es draussen auf der Straße eine Dragan und Alder Parodie vom Feinsten inklusive ischfiggdeinemudder meinemudderwürddischgarnedranlassen und Handymusikgeplärre.

Um 5:35 dann bimmelt das Handy - es ist die Polizei, die das geparkte Auto entfernen muss, weil ein Wasserrohr geplatzt ist. Woher haben die bitte die Handy-Nummer? Ist mein Leben schon geschäubelt worden? Uargh.

Um kurz nach sechs fallen ...

Die geplatzte Ausstellung

Derzeit suchen wir nach geeigneten Räumen, um die Bilder, die im Frankfurter Cafe Karin kurzfristig abgelehnt wurden, auszustellen:

...

Eigen- und Fremdwahrnehmung

Gestern nachmittag auf dem Weg zur U-Bahn. Schwungvoller Schritt, Sonnenbrille auf der Nase, Laune gut. Hey, die Mädels schauen. Die alte Frau da drüben auch. Auch der Kerl da vorm Supermarkt. Ja Leute, mir gehts gut heut und das sieht man, nicht wahr?

Tschacka.

Am U-Bahn-Steig dann Blicke aller Leute, an denen ich vorbeiging. Komisch, aber Hey! :-)
Kurz darauf dann die Erkenntnis, dass ich das Hemd, was ich mir schnell übergeworfen hatte, verkehrt herum anhabe.

D'Oh.

Ausstellung im Cafe Karin abgesagt

Unsere Ausstellung, die am Montag starten sollte, wurde gestern überraschend abgesagt.
Details folgen, sobald klar ist, was da los ist.

Telefonspam saugt

Kann man (ich) eigentlich was gegen diese Dreckscomputerstimmen-Anrufe machen, die mir regelmässig am späten Nachmittag auf den Sack oder den Anrufbeantworter gehen?
Die verkünden, ich hätte irgendwas Tolles gewonnen und müsse nur noch die Rufnummer XYZ wählen? Was soll denn der Scheiss?
Und dann gibt es noch die angeblichen Marktforschungsinstitute, die angeblich per Zufall generierte Rufnummern wählen, und dann ganz schnell auflegen, wenn man sich als Firmenanschluss ausgibt.
Gibt es nicht genügend anständige Arbeit da draussen vor den Bildschirmen? Müssen die mir meine Zeit und meine Nerven stehlen? Hm?!