Heute habe ich (mal wieder) eine E-Mail bekommen, die vermeindlich von einem (meinem?) Finanzinstitut kommt. Ein Phishing-Versuch, klar was auch sonst. Zum Glück habe ich mir diese Mail (entgegen meiner sonstigen Gewohnheit) angesehen, bevor ich sie ins digitale Nirvana verschoben habe. Da wäre mir ja beinahe um ein Haar ein wahres Meisterstück der Phishing-Kunst entgangen:

Grandios! Nicht nur ist die Sprache ganz hervorragend gewählt, nein, auch die Sache mit dem 30. Februar gefällt mir ausserordentlich gut. Eben ein echter Klassiker, der es auch schon zu einer Erwähnung auf heise.de ...