In der Schweiz hat die Polizei Konsumenten von dokumentiertem Kindesmissbrauch gestellt, wobei es über ein Jahr gedauert hat, bis das Material auf dem Server entfernt wurde. Erste Verdachtsmomente gab es wohl schon im Mai 2008.

Interpol hatte die Polizei darauf hingewiesen, dass auf einer Internetseite in ihrer Region Dateien mit kinderpornografischen Inhalten versteckt seien. Tausende Pädophile aus aller Welt hatten Zugang zu den Dokumenten. Die Täter, die aus osteuropäischen Staaten stammen, nutzten eine Sicherheitslücke der Internetseite aus, um ihre Dateien zu platzieren.

Dieser Fall zeigt meiner Meinung nach sehr gut, warum die geplanten Netzsperren - neben der Gefahr ...