Ich bin immer noch etwas neben der Spur, unausgeschlafen und müüüüüde. So ein komprimiertes Wochenende in Hamburg inklusive eintausend Kilometer runterreiten strengt doch ganz schön an.

Vor allem auf deutschen Autobahnen, auf denen es anscheindend rufschädigend ist, auf der rechten Spur gesichtet zu werden.

Anders kann ich es mir nicht erklären, dass sich der Automobilist vorwiegend auf der linken Spur aufhält, dort lieber nur 80 km/h fährt, weil kaum zu erkennen am Horizont ein Lastwagen oder Wohnwagen-Gespann zu sehen ist, anstatt auf der freien rechten Spur bis kurz vor dem Überholvorgang zu fahren, so, wie es überall sonst in Europa funktioniert. ...