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Archiv für das Tag "Vortrag"

Webkongress Erlangen 2016

Ich hatte die Ehre und das Vergnügen, auf dem #wke2016 zu sprechen.

Im Vorfeld verfluchte ich meine leichtsinnige Zusage, da etwas zum Track "HTML5 - Back to the Roots" beizutragen und ein wenig zu Progressive Enhancement zu erzählen. Oder eben: Mit den Urbausteinen des Web statt dagegen zu arbeiten. Auch wenn es nicht das erste Mal war, dass ich einen Vortrag halte oder vor einer Gruppe von Menschen rede, so war es dieses Mal doch besonders, da ich normalerweise bei Schulungen, InHouse Veranstaltungen oder auch Projektpräsentationen das Publikum kenne und auch einen relativ klaren Zweck dessen, was ich da erzähle, habe.

Bei diesem Vortrag war es aber so, dass ich weder die Anzahl, noch die Art des Publikums vorher einschätzen konnte, und ausserdem wusste ich, dass da auch Leute sind, die ich selbst sowohl fachlich als auch persönlich wertschätze, und da will man sich ja auch keine Blöße geben.

Mike Monteiro - How Designers Destroyed the World

Diesen Vortrag von Mike Monteiro auf der diesjährigen Webstock Konferenz in Neu Seeland sollte sich jeder anschauen.

Webstock '13: Mike Monteiro - How Designers Destroyed the World from Webstock on Vimeo.

Your work is a gift - James Victore @Beyond Tellerrand,27.5.2013

Das hier ist der Vortrag, der mich auf der diesjährigen
Beyond Tellerrand
Konferenz in Düsseldorf
am nachhaltigsten beeindruckt und
mich mächtig zum Nachdenken über meine eigene Einstellung zu meiner
Arbeit mit Kunden gebracht hat:

vimeo directgift

Relativ am Anfang kommt der Satz „…like you, I’m capable of
excellence, I’m capable of this (hält die Hand auf Kopfhöhe), and
most clients are capable of this (hält die Hand in Hüfthöhe), and
I’m so fucking tired of this. So I only work with great people.“
Und genau darum gehts. Um Respekt, Vertrauen und dass ein fettes
Budget oder ein gut bezahlter Job kein Garant dafür ...

Mike Monteiro: What Clients don't Know (And Why It's Your Fault)

Das ist so mit das Beste, was ich bislang zum Thema "Designer < --> Kunde" gesehen habe:

Wahnsinn, wie exakt meine Situation und meine Probleme sich darin wieder finden. Das Beste kommt zum Schluss, und wer meine Twittertimeline kennt, der versteht, warum ich da gerade sehr aufmerke:

[…] but "hope" is not a design-word. We hope that clients show up at our door, carrying the knowledge that's took us so long to build up for ourself, or worse, we have an incomplete idea of what the job actually entails. And when our clients don't behave

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