Folgendes Schreiben ging gerade an die Telekom raus:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin sehr erstaunt und schockiert darüber, dass Sie sich freiwillig dazu verpflichtet haben (1), einer Internetfilterung und nunmehr möglichen -Zensur zuzustimmen, die sogar unsere Justizministerin für einen "Eingriff in die Grundrechte" hält (2).
Ich hätte Ihnen als einen der führenden Teilnehmer im Markt wesentlich mehr Sachverstand zugetraut, als sich für eine nachweislich wirkungslose und aktionistische "Stoppschild-Kampagne" einspannen zu lassen, basierend auf einer Sperrliste, die einzig und alleine das Bundeskriminalamt einsehen darf, und die ohne Einspruchsmöglichkeit, ohne öffentliche, richterliche oder parlamentarische Kontrolle innerhalb weniger Stunden aktiviert werden muss.
Wie die

...